Negativzins: So retten Sie Ihr Geld

Negativzinsen vermeiden

Anleger müssen künftig flächendeckend mit Negativzinsen rechnen. Bereits heute verlangen bundesweit über 30 Geldhäuser Strafzinsen von Privatkunden, die hohe Beträge auf ihren Giro- bzw. Tagesgeldkonten liegen haben. Die EZB stellt damit die Regeln der Wirtschaft auf den Kopf. Denn egal, ob Pensionsrückstellungen, Sozialversicherungen oder Stiftungen. Sie alle verlieren Tag für Tag eine riesige Menge an Geld. Das Dubiose an der ganzen Sache: während die Vergütungen der Sparkassenvorstände in den letzten Jahren enorm gestiegen sind, sind es bislang nur die Kunden, die für die Krise bezahlen sollen. Man denke dabei nur an die hohen Dispozinsen der Sparkassen.

Um vor Strafzinsen verschont zu bleiben, gilt es, Anlagen aus Fest- und Tagesgeldkonten abzuziehen, um das Kapital mit einer besseren Rendite in andere Anlagen investieren zu können.

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