BESSER LEBEN Ratgeberbroschüre

Neue Therapien bei Hüft- und Kniebeschwerden

Drei alternative Therapien und wann Ersatz unumgänglich ist

Dass Hochleistungssportler wie Fußballer und Läufer nach der Karriere schon mit 40 Jahren künstliche Hüftgelenke bekommen, verwundert bei deren Belastung in jungen Jahren wenig. Doch Knorpelverschleiß – die Ursache für Beschwerden in Hüft- und Kniegelenk, kann früher oder später jeden treffen. Dann schmerzen schon alltägliche Bewegungen. Unbehandelt führt dies zu Gelenkabnutzung und damit unweigerlich zu einer Operation, die nicht selten mit einem künstlichen Hüft- oder Kniegelenk endet. Doch so weit muss es gar nicht erst kommen. Innovative Therapien können den Verschleiß bremsen oder sogar stoppen. Häufig ist die OP dann unnötig. Auch der Einsatz eines künstlichen Gelenks kann immer öfter ganz vermieden werden. Zudem minimieren moderne Prothesen und Zugangstechniken die Belastung einer Operation für den Patienten: Genesungszeit und Rehabilitation sind deutlich kürzer.

Gelenkverschleiß – die Ursachen

Meist ist eine Fehl- oder Überbelastung der Auslöser, aber auch Verletzungen oder Krankheiten führen zu Knorpelschäden. Folgen können starke Abnutzung oder Verformung von Knochen sein. Hüft- und Kniegelenke sind als Träger des gesamter Körpers und Zentrum des Bewegungsapparates den größten Belastungen ausgesetzt. Daher sollten Sie schon bei ersten Anzeichen von Gelenkverschleiß (Arthrose) handeln. Die hier gezeigten Therapiemethoden befreien Sie dauerhaft von Ihren Beschwerden und ermöglichen es Ihnen, sich ohne Schmerzen zu bewegen. Wichtig ist, die richtige Behandlung für das jeweilige Problem zu finden.

Weitere Inhaltsübersicht:

  • Die besten Therapien für Hüfte und Knie: Funktionsweise, Wirksamkeit, Vor- und Nachteile, Kosten

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