Recht & Alltagstipps im März

Interessanten Alltagstipps und Infos zur aktuellen Rechtsurteilen haben wir hier für Sie zusammengefasst. In diesem Monat aktuell:

Rosmarin in Cremes – Hilfe bei kleinen Wunden

Rosmarin enthält entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkstoffe wie Rosmarinsäure. In Cremes kann er die Hautdurchblutung fördern und die Regeneration bei kleinen, sauberen Hautverletzungen unterstützen. Labortests bestätigen, dass die Carnosinsäure des Krauts Wundheilung beschleunigen kann. Für tiefe oder infizierte Wunden ist Rosmarin jedoch nicht geeignet. Wichtig: Nur niedrig dosierte, geprüfte Produkte verwenden, da Rosmarinöl die Haut reizen kann.

Diabetes: Fußverletzungen vorbeugen

Menschen mit Diabetes haben durch Nerven- und Durchblutungsstörungen ein erhöhtes Risiko für Fußverletzungen, die oft unbemerkt entstehen. Wichtig ist daher die tägliche Kontrolle der Füße auf Rötungen, Blasen oder kleine Wunden. Eine schonende Pflege mit gründlichem Abtrocknen und rückfettender Creme hält die Haut widerstandsfähig. Gut sitzende, bequeme Schuhe verhindern Druckstellen, neue Schuhe sollten langsam eingelaufen werden. Nägel werden gerade geschnitten, um Verletzungen zu vermeiden. Treten trotz aller Vorsicht Veränderungen oder kleine Wunden auf, sollten sie frühzeitig ärztlich abgeklärt werden, um Komplikationen zu verhindern.

13,90 Euro Mindestlohn seit Januar 2026

Dieser Wert gilt auch für Mini-Jobber und Rentner, die einem Minijob nachgehen. Wichtig: Gleichzeitig steigt die maximale Hinzuverdienstgrenze für Mini-Jobber auf 630 Euro im Monat. Bis zu diesem Betrag darf ohne Steuern und Sozialabgaben verdient werden. Daraus folgt: Maximal erlaubt sind 45 Stunden im Monat. Wer bisher mehr Stunden gearbeitet hat, sollte mit dem Arbeitgeber über einen Stundenreduzierung sprechen, damit er unter der maximalen Verdienstgrenze bleibt.

Wie viel Kaffee ist gesund?

Für gesunde Erwachsene gelten bis zu 400 mg Koffein pro Tag als unbedenklich – das entspricht etwa 3–4 Tassen Filterkaffee. In moderaten Mengen kann Kaffee die Aufmerksamkeit steigern – mal ganz davon abgesehen, dass er gut schmeckt.

Vorsicht ist geboten bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzrhythmusstörungen, starkem Bluthochdruck oder ausgeprägter Nervosität: Hier kann schon weniger Koffein Beschwerden wie Herzklopfen oder Blutdruckanstieg auslösen. Auch Medikamente können mit Koffein wechselwirken, etwa bestimmte Antibiotika (z. B. Ciprofloxacin), Psychopharmaka oder Asthma-Medikamente – dann baut der Körper Koffein langsamer ab.

Richtige Haltung am Rollator

Eine gute Haltung am Rollator entlastet Rücken und Gelenke und erhöht die Sicherheit. Die Griffhöhe sollte so eingestellt sein, dass die Ellbogen leicht gebeugt sind, wenn man aufrecht steht. Beim Gehen bleibt der Oberkörper möglichst aufrecht, der Blick nach vorn gerichtet, nicht auf die Füße. Der Rollator wird nah am Körper geführt und nicht weit vorausgeschoben. Ein Tipp: Die Knie bzw. Beine so führen, dass sie beim Gehen fast die Sitzfläche des Rollators berühren, damit richtet sich der Körper automatisch auf und man vermeidet eine nach vorn gebeugte Haltung. Die Schritte sollten ruhig und gleichmäßig sein, mit vollständigem Abrollen des Fußes. Und außerdem wichtig: Bremsen vor dem Hinsetzen immer feststellen!

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